Forex Lernen  

 

 

Order Typen

Um im Devisenmarkt erfolgreich zu sein, muss ein guter Trader auch die Sprache verstehen, die im alltäglichen Forex Geschehen auch angewendet wird. Einige Begriffe wie Pips, Lots oder Leverage haben wir bereits vorgestellt und sollten auch schon geläufig sein, wenn man in den weitern Kapiteln weiterlesen möchte.

Es gibt verschiedene Methoden ein Währungspaar zu kaufen oder zu verkaufen und jede hat ihre Vor- und Nachteile für sich. Es gibt "klassische" Ordertypen, die fast jeder Broker anbietet und es gibt auch sozusagen "exotische" Ordertypen, welche Devisenhändler zum Beispiel selbst erfinden und dann exklusiv anbieten.

Die drei folgenden Ordertypen demonstrieren die Basis der Ordertypen und sollten für einen Trader völlig ausreichend sein um erfolgreich zu traden:

Der Market Order:

Dies ist die gängigste Ordervariante. Mit diesem Order setzt man einen sofortigen Kauf oder Verkauf in Auftrag. Mit diesem Order - Typ wird aussschließlich in Echtzeit gehandelt. Ein Market Order wird per Mausklick in der Forex Software platziert und tritt gleich in Kraft.

Der Limit Order:

Dieser Order Typ ermöglicht es dem Trader einen Order in Auftrag zu geben, welcher automaitsch zum angegebenen Limitkurs ausgeführt wird und je nach auswahl dann Kauft oder Verkauft. Zusätzlich kann man auch einen Zeitraum angeben, in welchem der Order seine gültigkeit hat. Nachdem der Zeitraum abgelaufen ist, ist der Order ungültig und wenn die Kursmarke niemals erreicht wurde, wurde auch keine Order abgegeben. Diese Variante eigntet sich gut, wenn man bei neuralgischen Kursmarken (zum Beispiel gerade Zahlen wie 1.4000) automatisch ein- oder aussteigen möchte. So kann man langfristige Charts Analysieren, Limit Order setzen und man muss nicht vor dem Computer warten, bis die Kursmarkte erreicht ist zum eröffnen, da alles automatisch abgewickelt wird.

Der Stop Loss und der Stop Buy Order:

Der Stop Loss Order ist ein Auftrag, welcher automatisch Verkauft beim angegebenen Stoppkurs. Mit diesem Order kann man Trades vor zu hohen Verlusten absichern oder zu mindest beschränken. Der Stop Buy Order ist die umgekehrte Variante: Damit wird automatisch verkauft, beim erreichen des angegebenen Gewinnes. Damit kann man sich zum Beispiel absichern, wenn nach einem hohen, kurzem Gewinnaussschlag, der Kurs wieder nach unten fällt und man so die kurze Chance zu verkaufen eventuell verpasst.

Forex-Risiko: Der Devisenhandel Forex ist mit hohen Risiken und Schwankungen verbunden. Es besteht die Möglichkeit des Verlusts der gesamten Einlage. Seien sie sich aller Risiken des Devisenhandels bewusst. Forex-Tutorial übernimmt keine Haftung für die richtigkeit und aktuallität der Texte. Die Inhalte der Internetseiten von forex-tutorial.at dienen lediglich Ihrer Information und stellen keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der jeweiligen Finanzinstrumente.

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| Samstag, 24. Februar 2018 |